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Hägglinger-Lied - (Kurt Seiler - Komponist)
(Aufnahme von der 950jahrfeier 1986)


1. Strophe

Do zwüsche siebe Hügel, uf em undre Wagerai, wo obe wacht de
Bruederchlaus, im Wald de Lorestei, und Igelweid und Büschike und
Rüti no derzue, do lyd es Dorf am Sonnehang, gar schön i syner Rueh.
 
Refrain

I bi deheime do, im Freiamt z’underst und, wo vo de Hügel her is Dorf das
Echo chund. Do isch es mir so wohl.
Drum sägi i stolz und küehn:I wohne z’Hägglige, am Fuess vom Maiegrüen.

2. Strophe

Vo Wälder und vo Felder lyd es überall umchränzt. Mer gsehnd wie wyt im
Süde deete d’Alpechetti glänzt. Verstreut diei Hüser schmuck und schön öbs
neu sind oder alt. Do obe heds no gsundi Luft, so wie’s mer ebe gfallt.
 
Refrain

 
3. Strophe

Die Lüt verstönd sich, heissid’s Geissme, Hueber oder Schmid. Mir haltid immer
zäme, Zank und Stryt das wämmer ned. I halt dem Dorf di Treui und chömm
einisch, was au well. I bliebe do in Hägglige, im Dorf vom Wilhelm Tell.
 
Refrain